Dienstag, 29. August 2017

Über Fairplay und Zivilcourage: Teambuilding beim Ludwigshafener SC



Vom 21. bis zum 23. August 2017 hat der Gewaltprävention-Pädagoge Kelly H. Sach mit drei Mannschaften des Ludwigshafener SC über verschiedene Themenbereiche der Gewaltprävention gesprochen. Deeskalation hat für die U19 auf dem Plan gestanden, Körpersprache und Kommunikation für die U17. Mit der U15 hat er Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen thematisiert. Mit allen drei Mannschaften wurde zusätzlich das im Mannschaftssport – und auch darüber hinaus – überaus wichtige Thema „Fairplay und Zivilcourage“ behandelt.

An einem Dienstagabend besucht Kelly H. Sach die U15 im „Anpfiff-ins-Leben“-Jugendförderzentrum in Ludwigshafen. Im Dialog mit den 18 Jugendlichen erarbeitet er die Themen Fairplay und Zivilcourage. In einem zweiten Block geht es um Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Der passionierte Kampfsportler fragt in die Runde, wie sie denn „Fairplay“ definieren würden und die jungen Kicker sammeln Ideen: „dass man sich an die Regeln hält“, „dass man über die Regeln hinaus fair ist“. Von hier aus arbeitet sich die Gruppe weiter in die thematische Tiefe.

Für Sach ist es wichtig, dass die Spieler ein Verständnis von Empathie entwickeln. Mit offenen Reflexionsfragen wie „Welche Sätze würden dir helfen, wenn du verloren hast?“ schlägt er eine Richtung ein, in die die Mannschaft gerne mit Antworten folgt: „Ihr habt gut gespielt“, „Nächstes Mal seid ihr dran“ kommen als Ideen. Mit Mitgefühl sollen die Spieler auch außerhalb des Fußballplatzes zur Zivilcourage ermutigt werden – allerdings ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Sach gibt den Spielern praktische Regeln an die Hand, wie sie anderen in Not helfen können.

Falls dabei die Deeskalation nicht hilft, zeigt Sach den Jugendlichen im praktischen Teil, wie sie sich trotzdem wehren können: „Manchmal ist es so, dass man in eine Situation kommt, in der man Zivilcourage zeigen muss und man davon ausgehen kann, selbst angegriffen zu werden.“ Im Selbstsicherheitstraining übt die Mannschaft Verteidigungstechniken, die den Angreifer nicht verletzen. Nach einer kurzen Vorführung dessen, worauf es ankommt, üben die Jugendlichen die Handgriffe. Viele sind verblüfft, wie effektiv sie wirken.

Britta Bonath, „Anpfiff ins Leben“-Koordinatorin für Schule, Beruf und Soziales hält viel von der Präventionsreihe: „Herr Sach ist überaus kompetent und holt die Spieler dort ab wo sie stehen. Egal, ob es jetzt 13- oder 19-Jährige sind.“ Das Teambuilding findet jährlich statt. Die Themen bleiben dabei gleich, damit jeder Spieler, der den Leistungsbereich in rotierendem System durchläuft, alle Themen mitnimmt. Dieser Ausbau der sozialen Kompetenzen soll zusammen mit anderen Maßnahmen dazu beitragen, Jugendlichen aus der „Anpfiff ins Leben“-Förderung den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern. Dafür ist eine ausgeprägte Sozialkompetenz die Voraussetzung.

Das Teamtraining wurde von der Spedition Alpensped bereits zum dritten Mal unterstützt. Geschäftsführer Christian Faggin schätzt die Prävention sehr: „Uns ist gerade die Jugendarbeit sehr wichtig. Jugendarbeit ist präventive Sozialarbeit. In diesem Projekt werden Jugendliche unter anderem gecoacht und ,mitgenommen‘ und erfahren somit die so wichtige Wertschätzung. Ich selbst konnte mich letztes Jahr in einem Teamtraining mit Kelly H. Sachs davon überzeugen.“

Das Teamtraining kommt bei Spielern und Trainern gut an. Atilla Birlik, Trainer der U15-Mannschaft fand die Themenauswahl passend: „Die Zivilcourage war gut. Das hat mir gefallen, weil es ein aktuelles Thema ist.“ Auch von den Spielern kommt positives Feedback. Von der U17 hat es am Montagabend Standing Ovations gegeben und auch Abwehrspieler Flavio von der U15 hat den Abend hilfreich gefunden: „Ich habe heute Vieles gelernt. Ich habe gelernt, was Fairplay ist. Das kann ich weitererzählen.“

erstellt von Philipp Metzler


Sonntag, 27. August 2017

F 3 besteht erste Feuertaufe beim Turnier in Bobenheim Roxheim


Am heutigen Samstag bestritten die Jungs der ehemaligen G1  jetztige F3ihr erstes Pflichtspiel bzw Turnier in Bobenheim Roxheim. 5 Spiele standen auf dem Plan gegen 2009 er Jahrgangsmannschaften. Ausnahme war das letzte Spiel des Turniers, hier spielten wir gegen unsere F4 die auch eine 2010 er Mannschaft ist.

Im ersten Spiel sahen die Jungs den körperlichen Unterschied sehr deutlich, da es 2-3 Jungs in der Gegnerischen Mannschaft waren, die knapp 1 Kopf größer waren als unser Größter. Diesen Unterschied machten die Jungs aber durch Kampf, Einsatz und spielerisches Passspiel weg , und konnten sich ein starkes 0:0 gegen Frankenthal erspielen.
Im 2. Spiel hieß der Gegner SV Schauernheim. Eine sehr Spielstarke Mannschaft, jedoch konnten Sie diese Stärke kaum zeigen , da die Jungs vom LSC das Spiel machten, und auch völlig verdient mit 2:0 in Führung gingen. Gegen Ende des Spiels wurde der Druck der Schauernheimer größer und durch 2 Unglückliche Fehler fiel 35 Sekunden vor Schluss der Ausgleich.

Wenig geschockt und sehr zufrieden und motiviert folgten 2 Siege gegen Sausenheim und Fußgönnheim die in der Höhe viel höher ausfallen hätten müssen, aber Zuviels Chancen liegen geblieben sind . Im
Letzten Spiel konnten die Jungs gegen unsere F4 noch ein 3:0 Sieg holen, und somit das Turnier ohne Niederlage beenden.

Wir sind stolz was die Jungs heute bei schwülen Temperaturen geleistet haben , und das sie sich auch als junger Jahrgang gut präsentiert haben

Es spielten : Marlon Ilija Musab Leon Conner  Nico Lennox Arne Ledion Maurice

Tore : Nico - Lennox - Leon - Ledion

Samstag, 26. August 2017

D1 gewinnt gegen VFR Frankenthal 3:0

In einem sehr guten Spiel unserer Mannschaft gewannen unsere Jungs hoch verdient. Bei noch besserer Chancenauswertung hätte der Sieg leicht höher ausfallen können. In der 18. Min.gingen wir mit 1:0 in Führung, dies war auch der Halbzeitstand. In der 2.Halbzeit erzielten wir in der 40 und 45 Minute das 2:0 und 3:0.
Unser nächstes Spiel findet am 02.09.2017 auswärts beim FC Bellheim statt. 
Anstoß ist um 12:00 Uhr.

Mittwoch, 23. August 2017

FussballNeue Schuhe„Dess iss jo wie beim Ribery“, sagte am Sonntag ein Zuschauer des Fußball-Verbandsligaspiels zwischen dem Ludwigshafener SC und dem TuS Hohenecken. Damit spielte der Mann auf eine Situation beim DFB-Pokalspiel von Meister Bayern München beim Chemnitzer FC an, als der immer zu einem Schabernack aufgelegte Franzose vor einem Freistoß seiner Mannschaft in Strafraumnähe niederkniete und der noch mit dem Mauerabstand beschäftigten Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus den Schnürsenkel löste. Doch beim LSC war es eigentlich eher umgekehrt. Torwart Niklas Wiegand war der goldfarbene Schuh, ausgerechnet noch sein Lieblingsstück, aufgerissen und ein Wechsel war nötig. Ein Ersatzspieler brachte ein neues, blütenweißes Paar. Und weil das eine Weile gedauert hat und die Gäste ob der Verzögerung schon murrten, verzichtete Wiegand darauf, die Torwarthandschuhe aus- und später wieder anzuziehen. Stattdessen kniete Innenverteidiger Denis Jolic in bester Ribery-Manier nieder und schnürte dem Kollegen die neuen Schuhe. Er machte das offenbar recht gut, denn der nach der Partie darauf angesprochene Wiegand erklärte, die Schuhe hätten wie angegossen gesessen. Da kann sich Ribery mal ein Beispiel nehmen. thl
FussballAlte ZieleWir bleiben beim Ludwigshafener SC und kommen zu einem ungeschrieben Gesetz für Journalisten. Das besagt, dass die Überschrift eines Textes neugierig machen und den Leser bewegen soll, den Artikel zu lesen. Ganz offensichtlich ist dem Sportchef der Hochfelder, Jakob Brunn, diese Vorgehensweise bekannt. In der Stadionzeitung zum Spiel gegen den FK Pirmasens II vor einer Woche überschreibt der Sportliche Leiter seine Kolumne nämlich mit „Wir wollen Meister werden!“ Hoppla. Das ist, wie wenn Rouven Schröder, Sportvorstand des Bundesligisten Mainz 05, oder sein Augsburger Kollege Stefan Reuter einen solchen Spruch von sich geben würden. Verkennt Brunn die aktuelle Situation des LSC? Ist es gar ein Anflug von Größenwahn? Weit gefehlt. Schon im ersten Satz seines Berichtes rückt der Sportchef die Relationen gerade. „Wie gerne würden wir einmal diesen Anspruch formulieren. Aber auch in dieser Saison werden wir uns wohl wieder am unteren Tabellendrittel orientieren müssen“, schreibt Brunn und lässt eine realistische Einschätzung erkennen. Eines ist ihm auf jeden Fall gelungen. Jeder Zuschauer, der das Heft in die Hand bekommen hat, dürfte den Artikel mit großem Interesse gelesen haben. Brunn hat sein Ziel erreicht. thl

Prince Jubin wechselt die Farben Fussball: Stürmer des Verbandsligisten FC Arminia geht zum Nachbarn LSC

Der Ludwigshafener SC hat einen neuen Stürmer verpflichtet. Vom Lokalrivalen FC Arminia Ludwigshafen kommt Prince Jubin, der jüngere Halbbruder von LSC-Außenstürmer Julien Jubin. Bei der Arminia war der 22-jährige Jubin angesichts großer Konkurrenz chancenlos. „Wir haben mit den Verantwortlichen des FCA gesprochen und sind uns einig geworden. Prince wollte auch und ist eine zusätzliche Option“, sagt Trainer Michael Drese. Ganz leicht wird es der zentrale Angreifer auch beim LSC nicht haben, der in der Offensive gut bestückt ist. In seiner bislang besten Saison hat Prince Jubin in der Runde 2015/16 für den Verbandsligisten ASV Fußgönheim in 23 Spielen, davon nur sechs über die komplette Spielzeit, 15 Tore erzielt. Bei Arminia konnte er sich in der Oberliga nicht durchsetzen und geriet in der Vorbereitung auf die aktuelle Spielzeit aufs Abstellgleis. Von der neuen Konstellation könnten alle Beteiligten profitieren. „Er muss schnell Bindung zur Mannschaft bekommen“, erklärt Drese. Gut möglich, dass der neue Mann schon heute, 19.30 Uhr, bei Alemannia Waldalgesheim aufläuft, denn der gesetzte Torjäger Robert Moldoveanu laboriert seit Sonntag an einer Sprunggelenkverletzung. „Wenn alle Mann fit sind, haben wir in der Offensive ein wahres Luxusproblem“, weiß der Coach.

Das gilt auch für das Tor. „Ich freue mich, dass ich meine Chance bekommen habe. Zuvor hatte sich Max Mohr die Einsätze verdient“, sagt Stammtorwart Niklas Wiegand. Der 1,94 Meter große und kräftige Versicherungskaufmann hat wegen seiner Ausstrahlung und der größeren Erfahrung die Nase leicht vorne. Gerade in Waldalgesheim, wo auf die Abwehr viel Arbeit zukommen dürfte, wird Wiegands Ruhe gefragt sein. Weitere Pluspunkte sind seine Beidfüßigkeit und die weiten Abschläg

Montag, 21. August 2017

Moldoveanus Doppelpack führt zum Sieg

Fussball: Verbandsligist Ludwigshafener SC schlägt TuS Hohenecken mit 3:2 – Gastgeber spielerisch deutlich verbessert

Von Thomas Leimert
 
LUDWIGSHAFEN. Fußball-Verbandsligist Ludwigshafener SC hat seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Gegen den Neuling TuS Hohenecken gab es einen 3:2 (2:0)-Erfolg, der in den letzten zehn Minuten und der fünfminütigen Nachspielzeit, als der TuS drückte, am seidenen Faden hing.
Als Schiedsrichter Jan-Erik Breuer abpfiff, war die Erleichterung spürbar. Einige Spieler sanken auf den Rasen, denn vor allem die Schlussphase hatte viel Kraft und Nerven gekostet. „In der vergangenen Saison haben wir in der Vorrunde solche Spiele oft noch abgegeben“, spielte Trainer Michael Drese auf das Powerplay der Gäste nach deren Anschlusstreffer an. Da gab es die große Kopfballchance für Heraldo Jorrin (90.), die Torwart Niklas Wiegand reaktionsschnell zunichte machte. Es war nicht seine einzige gute Tat in diesem umkämpften Spiel.Der 25-jährige Stammtorwart der vergangenen Runde hatte in den ersten beiden Spielen auf der Bank gesessen. Der talentierte Max Mohr (21) hatte den Vorzug bekommen. Jetzt kehrte Wiegand zwischen die Pfosten zurück. „Niklas ist ruhig geblieben, hat auf seine Chance gewartet. Wir haben aus psychologischen Gründen gewechselt, nicht weil Max schlecht gehalten hätte“, so der Coach. Wiegand war bei den zahlreichen Flanken und Freistößen der Hoheneckener präsent. „Wir haben es mal wieder spannend gemacht, weil wir uns nach dem 3:2 zu weit zurückfallen ließen“, erläuterte Wiegand die Vollversammlung im eigenen Strafraum.
Der LSC gefiel dieses Mal nicht nur mit der guten Einstellung und dem nie erlahmenden Kampfgeist, sondern auch mit etlichen sehenswerten spielerischen Aktionen. Jan Drese, der zentral stark auftrumpfte und das 1:0 von Robert Moldoveanu mustergültig vorbereitete (21.), sowie der enorm verbesserte Julien Jubin rissen, unterstützt von Onur Yildirim, die Gästeabwehr oft über die rechte Seite auf. „Aus dem Spiel heraus haben wir uns viele Chancen erarbeitet“, registrierte Sportchef Jakob Brunn erfreut. Allerdings wurden auch einige Hochkaräter ausgelassen. „Wenn wir das 4:1 machen, ist der TuS mausetot“, ergänzte Spielleiter Karl-Heinz Daubmann.
Beim 2:0 erwiesen sich die Gastgeber als gedankenschnell. Nach Tobias Baumgärtners Fehlpass brauchten sowohl Jubin, dem das 3:1 gelang, als auch Moldoveanu nur einen Ballkontakt und die Kugel zappelte im Netz. Der Schütze jubelte zuerst mit Torhüter Wiegand. „Ich habe Robert vor dem Spiel gesagt, er soll zeigen, was er kann und ein Tor machen“, klärte der Schlussmann auf. Mit zwei Treffern hat der Rumäne Wiegands Vorgabe übererfüllt. „Es war auch ein Sieg des Willens“, sagte der erneut überragende Verteidiger Bernd Fröhlich, der seit Saisonbeginn in Topform spielt und fast keinen Zweikampf verlor. Aber nicht nur Fröhlich überzeugte. Beim LSC gab es dieses Mal keinen Schwachpunkt. Die Mentalität, schon in der Vorsaison ein Plus, haben die Hochfelder konservieren können. „Trotz des Sieges gibt es aber weiterhin in einigen Bereichen Verbesserungsbedarf“, betonte Brunn.
so spielten sie

Ludwigshafener SC: Wiegand - Yildirim, Denis Jolic, Fröhlich, da Silva - Aydin - Jubin (74. Di Ciaula), Drese, Rehhäußer (60. Taher), Batur - Moldoveanu (82. Terzi).

LSC 1925 2. Mannschaft


🔴⚪️Zweiter Sieg im zweiten Spiel⚪️🔴
Auch wir hatten am heutigen Sonntag das zweite Saisonspiel.
Gegner war die erste Mannschaft der SV Pfingstweide.
Zu Beginn der Begegnung fand die Mannschaft recht gut ins Spiel und begann von Anfang an mit viel Zug nach vorne.
So konnte der Co-Spielertrainer Tobias Daubermann schon in der 8. Spielminute durch einen verwandelten Strafelfmeter unsere Mannschaft in Führung bringen.
Nach der 1:0 Führung schafften es die Laude-Jungs nicht direkt zu erhöhen und vergaben einige hochprozentige Torchancen.
Erst in der 25. Minute konnte Dean Wittmann den Spielstand auf 2:0 erhöhen.
Nach der Halbzeit kam die Mannschaft nicht ganz ins Spiel zurück und konnte nicht mit der Konsequenz aus der ersten Hälfte agieren.
Die Partie wurde etwas offener und die Heimmannschaft der SVP kam öfters dem rot-weißen Tor näher, schaffte es allerdings nicht den Anschlusstreffer zu erzielen.
Die LSC-Jungs hingegen konnten in der 59. Minute ihre Führung auf 3:0 erhöhen, erneuter Torschütze Tobias Daubermann nach einer Flanke von Patrick Bomba.
Das ist auch der Endstand der Begegnung in der B-Klasse Rheinpfalz Süd.
Für den LSC spielten:
Bundschuh-Steinke(69' Noll), Daubermann, Meyer, Bomba- Belgin, Ehringer F., Scharfenberger(45' Spahl), Sabri, Wittmann(54' Odermatt)- Mamon
Auch wenn die Mannschaft in der zweiten Hälfte nicht komplett konzentriert weiterspielen konnte, war es ein verdienter Sieg in verdienter Höhe.
Die Mannschaft befindet sich nach dem zweiten Spieltag auf Platz 1, mit 6 Punkten und 12:0 Toren!
Schon am Dienstag haben die Rot-Weißen ihr nächstes Spiel in der Pokalrunde!
Gegner: TV Edigheim
Ort: Hartplatz TVE
Anpfiff: 19:00 Uhr

Samstag, 19. August 2017

Pokalspiel - D1 vs Speyer 09 1:4

In einem sehr guten Spiel von beiden Mannschaften gewann Speyer mit 4:1.
In der 1. Halbzeit hatten beide Mannschaften die Chance in Führung zugehen. In der 23.Minute gingen wir mit 1:0 in Führung. Leider haben wir es in der 28.Min.versäumt das 2:0 zu machen. In der 2.Halbzeit das gleiche Bild, auch hier hatten wir das 2:0 auf dem Fuß. Nun kam Speyer besser ins Spiel und drehte das Spiel innerhalb von 5 Min. 45,47.und 50 Min. zur 3:1 Führung. Von diesem Schock konnte sich unsere Mannschaft nicht mehr erholen und bekam in der 60. Min. noch das 4:1.
Unser nächstes Heimspiel findet am 26.08.2017 gegen VfR Frankenthal statt. 
Anstoß 12.30 Uhr Kunstrasenplatz.

Donnerstag, 17. August 2017

Bittere Niederlage für LSC


Fussball: Verbandsligist unterliegt FK Pirmasens II 0:1 – Große Chancen ausgelassen – Team nach zwei Spielen noch ohne Punkt

Von Thomas Leimert


LUDWIGSHAFEN. Fußball-Verbandsligist Ludwigshafener SC muss sich auch in dieser Saison nach unten orientieren. Zwar hat das Team bei der 0:1 (0:0)-Niederlage gestern Abend gegen den FK Pirmasens II kämpferisch zu gefallen gewusst, aber am Ende standen die Hochfelder mit leeren Händen da.

Mehmet Batur, der junge Türke, der erst 18 Jahre alt ist und aus dem eigenen Nachwuchs stammt, stand nach dem Abpfiff von Schiedsrichterin Fabienne Michel die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. „Das war eine sehr unglückliche Niederlage. Dieses Spiel hätten wir nie verlieren dürfen. Wir hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt“, sagte Batur. Trainer Michael Drese hatte den Linksfuß von der Verteidigerposition, die er beim FCA bekleidete, ins Mittelfeld geschoben und später als Linksaußen eingesetzt. Batur hatte die größte Chance zum Ausgleich (66.). Nach einem Zuspiel von Erik Rehhäußer hatte er einen FKP-Verteidiger mit einer Körpertäuschung aussteigen lassen und stand frei vor Torwart Matthias Gizeh. Er hatte die Kugel aber auf dem rechten, dem schwächeren Fuß. „Ja, den Ball hätte ich auf dem linken Fuß haben müssen“, sinnierte Batur.Ein paar Minuten später löste sich Robert Moldoveanu nach einem tollen Pass des überragenden Innenverteidigers Bernd Fröhlich, der mit starken Denis Jolic ein Bollwerk bildete, von seinem Gegenspieler. Doch auch der Torjäger brachte den Ball nicht im Kasten unter (72.). Da stand es aber nach dem Treffer von David Kazaryan schon 0:1 und die Gastgeber mussten einem Rückstand hinterherrennen.
„Wir haben das Spiel in der ersten Halbzeit verloren“, spielte der dynamische Jan Drese, der sich mit Pirmasenser Abwehrspielern rassige Laufduelle lieferte und aufrieb, auf den besten Angriff der Gastgeber an. Ali Aydin hatte tief in der eigenen Hälfte den Ball gewonnen, der über Batur zu Drese kam, doch nach dessen Querpass auf Julien Jubin zögerte der flinke Außenstürmer einen Moment zu lange und schoss einen Gästespieler an (31.). Pech hatte der LSC bei einem Weitschuss von Batur nach einer Eckballvariante, den Gizeh reaktionsschnell abwehrte (39.). Baturs folgende Ecke köpfte Onur Yildirim schulmäßig auf das Tor, doch der Jubel kam zu früh, denn der Ball sprang vom Innenpfosten ins Feld zurück.

„Meine Mannschaft hat nicht viel falsch gemacht. Sie hat nie aufgesteckt, eine gute Einstellung und Willen bewiesen“, lobte Trainer Michael Drese. Entscheidend sei gewesen, dass dem LSC die Kaltschnäuzigkeit im Abschluss gefehlt habe. Auch das Gegentor sei vermeidbar gewesen. Da hatte Philipp da Silva, der bei seiner Startelfpremiere eine ordentliche Leistung ablieferte, die weite Flanke von FKP-Kapitän Christian Schubert unterlaufen. Yannick Osee nahm den Ball an, legte quer und Kazaryan hatte keine Mühe den Angriff zu krönen.

Klären muss der Trainer, warum seine Mannschaft nach guter erster Halbzeit, die ohne FKP-Chance verlief, in den ersten 20 Minuten nach dem Wechsel den Faden verlor. Da hat sie den Gegner stark gemacht. SPORT

So spielten sie

Ludwigshafener SC: Mohr - Yildirim, Denis Jolic, Fröhlich, da Silva (83. Shala) - Aydin - Drese, Rehhäußer (68. Terzi), Batur, Jubin (53. Lorenz) - Moldoveanu.

Sonntag, 13. August 2017

E3 Turniersieger in Knittelsheim

Im entscheidenden letzten Spiel gegen TUS Knittelsheim haben wir mit 3:1 gewonnen. Den Hausherren, mit voller Rückendeckung der eigenen Fans, hätte ein Unentschieden zum Turniersieg gereicht. Unsere Mannschaft hatte mit unserem Torwart jedoch einen starken Rückhalt. Die schnelle Führung in den ersten Minuten für uns, hat der Gastgeber kurz danach egalisiert. Beim Stand von 1:1 hat unser Torwart einen präzise geschossenen Freistoß aus dem Winkel geholt und im Gegenzug unsere 2:1 Führung eingeleitet. Nachdem Knittelsheim alles auf eine Karte gesetzt hat, um das Unentschieden vor Spielende noch zu erzielen, konnten wir mit einem Konter zum 3:1 den Turniersieg klar machen.